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Bei dem vorliegenden Beteiligungsangebot handelt es sich um den sechsten von BVT und CAM für Privatanleger initiierten Private Equity-Dachfonds. Die ersten fünf BVT-CAM Dachfonds haben per 30.06.2007 ein Kommanditkapital von insgesamt über EUR 260 Mio. erreicht und haben per 30. 06.2007 bereits verbindliche Zeichnungen – bezeichnet als Commitments – bei 72 verschiedenen Zielfonds mit einem Gesamtvolumen von rund EUR 206 Mio. abgegeben. Die von BVT-CAM gezeichneten Zielfonds investieren bisher und in Zukunft im Wesentlichen in Zielunternehmen in den USA und Europa. Seit Ende 2006 werden die sonstigen Regionen über gezielte Investments in die Wachstumsmärkte „New Markets“ mit einer höheren Quote als bisher allokiert. Die Fonds der BVT-CAM Serie sind zwecks Optimierung des Risiko-/Renditeverhältnisses als Dachfonds konzipiert. Durch das BVT-CAM Konzept können sich private Investoren mit überschaubaren Beträgen an einem systematisch diversifizierten, weltweit investierenden Private Equity-Dachfonds beteiligen und erschließen sich hierdurch eine eigenständige, im historischen Vergleich überdurchschnittlich erfolgreiche Anlageklasse. Der Fokus des Investments der eingesammelten Gelder liegt auf der Beteiligung an Privat Equity-Fonds des Top Quarter. Die Vorläufer dieser Top-Fonds haben in der Vergangenheit überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt und liegen mit ihren Renditen im oberen Viertel aller Fonds ihres jeweiligen Segments. Das besondere der BVT-CAM Fondsserie ist, dass die Gelder der Fondszeichner parallel mit anderen von CAM Private Equity geführten institutionellen Fonds investiert werden. Durch diese Konstruktion wird eine breite Diversifikation und der Zugang zu den Top-Fonds sichergestellt.
Durch die Parallelinvestition kann der BVT-CAM Private Equity Global Fund VI von einem wesentlich höheren Investitionsvolumen profitieren, das die Basis einer größeren Risikostreuung und darüber hinaus die Investitionsmöglichkeit in Zielfonds mit hoher Mindestzeichnungssumme schafft.Beteiligungskonzept Die Anleger beteiligen sich über einen Treuhänder an der BVT-CAM Private Equity Global Fund VI GmbH & Co. KG (Fondsgesellschaft). Die Fondsgesellschaft plant, im Rahmen eines Dachfondskonzepts über eine Tochtergesellschaft (Kapitalgesellschaft) bis zu ca. 150 % des Eigenkapitals ihrer Tochtergesellschaft parallel mit institutionellen Investoren in voraussichtlich 15–25 ausgewählte – bei Prospektaufstellung noch nicht feststehende – inländische und ausländische Private Equity-Fonds (Zielfonds) zu investieren. Die Anleger werden damit indirekt an voraussichtlich weltweit mehr als 400 erfolgversprechenden Unternehmen (Zielunternehmen) beteiligt sein. Die Fondsgesellschaft kann auch unmittelbar in Zielfonds investieren, sollte sich dies künftig wirtschaftlich und steuerlich als günstiger erweisen. Anlagegrundsätze Der BVT-CAM Private Equity Global Fund VI bietet die Möglichkeit, von einem gezielt und systematisch gestreuten Private Equity-Dachfondskonzept zu profitieren. Dieses Dachfondskonzept führt den Gedanken der Diversifikation, der sich bereits in traditionellen Anlageklassen etabliert hat, konsequent fort. Um ein ausbalanciertes Portfolio an Private Equity-Fonds aufzubauen, erfolgen die Investitionsentscheidungen für die Auswahl der Zielfonds nach folgenden Kriterien: Nach Regionen – vorrangig wird in den wichtigsten Wirtschaftsräumen USA und Europa, daneben auch in New Markets investiert. Nach Lebensphasen der Beteiligungsunternehmen – das gesamte Private Equity-Spektrum, von Venture Capital über Expansions- und Wachstumsfinanzierungen bis zu Buyouts und Buyins, wird abgedeckt, mit dem Schwerpunkt auf etablierten Unternehmen Nach Branchen und Industriesegmenten, wie z.B. Handel, Dienstleistung, Produktion, Energie, Life Sciences, Konsumgüter etc. Nach Auflegungsjahren (sog. Vintage Years) – über die Zeichnung von Secondary-Fonds werden Beteiligungen an Zielfonds möglich, die bereits vor vielen Jahren aufgelegt wurden und eine attraktive Liquiditätsentwicklung bieten. Die Weiterentwicklung des BVT-CAMKonzepts mit Fokus auf sog. Emerging Private Equity Markets eröffnet Anlegern die Möglichkeit, gezielt an der Entwicklung dieser aufstrebenden Märkte zu partizipieren. Overcommitment Ein Spezifikum und besonderer Vorteil der Anlagestrategie ist das sog. Overcommitment. Unter Commitment (engl. „Verpflichtung“) versteht die Private Equity-Branche die verbindliche Zusage eines Investors, Kapital zur Verfügung zu stellen. Übersteigt der zugesagte Betrag die Finanzmittel des Investors zum Zeitpunkt der Zusage, spricht man von Overcommitment. Es ist geplant, dass die Fondsgesellschaft über eine Tochtergesellschaft (Kapitalgesellschaft) ca. 150 % des Eigenkapitals ihrer Tochtergesellschaft in Private Equity-Zielfonds investiert (Overcommitment). Bezogen auf das Fondskapital kann damit rechnerisch eine Investitionsquote von voraussichtlich 138 % erreicht werden. Dies wird durch den für Private Equity-Dachfonds typischen Investitionsverlauf ermöglicht, da bei üblichem Investitionsverlauf aufgrund erster Rückflüsse aus den Zielfonds auch Kapitalzusagen erfüllt werden, die über die anfänglich zur Verfügung stehenden Mittel hinaus eingegangen werden. Durch diese Anlagestrategie und den daraus entstehenden Multiplikatoreffekt kann die Rendite zusätzlich gesteigert werden. Dieser Effekt wird in der nachfolgenden Darstellung deutlich, in der die Kapitalbindung bei einem Private Equity-Dachfonds mit einer angenommenen Investitionsquote von 100 % der Kapitalbindung bei einer angenommenen Investitionsquote von 150 % exemplarisch gegenübergestellt ist.
Bei einer Anlagestrategie mit Overcommitment kann bei gleichem Anlageerfolg der Zielfonds wegen des höheren Investitionsvolumens (Multiplikatoreffekt) ein größerer Anlageerfolg erzielt werden. Prospektiertes Zielvolumen Mindestzeíchnung Einzahlungsmodus Laufzeit Ausschüttungsmodalitäten Steuerliche Aspekte Unsere Meinung
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