Photovoltaik Direkt Invest
Solarstrom rechnet sich - auch aus ethischen und ökonomischen
Gründen.
In diesem Jahr konnten den Investoren durch uns bereits mehrere
Anlagen mit Bruttorenditen von jeweils über 10 % p.a. angeboten werden. Solche Renditen
können nur erzielt werden wenn im dreistelligen Millionenbereich investiert
werden kann. Die Bündelung vieler Investoren, die mit einer Einlage von jeweils
€ 50.000 auf das Kapitalkonto ihrer GmbH & Co. KG, Photovoltaik-Anlagen im Wert
von € 500.000 erwerben, führt zu spürbaren Einkaufsvorteilen aller Komponenten.
Durch intensive Marktrecherchen und einem funktionierenden Netzwerk werden bei
den einzelnen Investitionen die Rahmendaten für ein sehr renditestarkes
Investment optimiert.
Die finanzierenden Banken übernehmen bisher bei allen Projekten
grundsätzlich 90 % der Investitionssumme durch Kredite, die infolge intensiver
Verhandlungen in diesem Jahr bisher noch alle zu 4.5 % - 4,8 % p.a. für die gesamte
Laufzeit von 18 - 20 Jahren für die einzelnen Investitionsgesellschaften
abgeschlossen werden konnten. Der Investor braucht den Kreditvertrag nicht zu
unterzeichnen; dies übernimmt die geschäftsführende Komplementärgesellschaft der
jeweiligen Gesellschaft. Deshalb wird auch die persönliche Bonität des Investors
durch dieses Investment nicht tangiert.
Für den Investor ist diese Investition sehr einfach. Aus
verschiedenen Angeboten wählt er das für ihn passende aus. Laufend werden den
Komplementärgesellschaften Photovoltaik-Angebote angedient, von dieser
ausgewertet und optimiert.
Während der Laufzeit wird die Geschäftsführung gegen eine
angemessene Gebühr von der Komplementärgesellschaft durchgeführt. Auch die
Buchführung und Bilanzierung der Gesellschaft wird übernommen, sodass dies eine
pflegeleichte Investition für den Anleger ist.
Photovoltaikanlagen sind nicht nur ein Gewinn für die Umwelt,
sondern auch für den privaten Geldbeutel.
Finanzielle Sicherheit
► Darlehensvarianten mit 10% Eigenkapital und 90% Fremdfinanzierung mit
Konditionen festgeschrieben für die gesamte Laufzeit von 18 Jahren zu 4,5 % bei
100 % Auszahlung (Stand 13.02.2009). Dadurch für den Investor kein
Zinsänderungsrisiko. Vom Kommanditisten werden keine weiteren
Sicherheiten benötigt, sondern lediglich eine Selbstauskunft.
► Die Errichtung der Anlagen erfolgt durch Generalübernehmervertrag zum
Festpreis
► Fertigstellungsgarantie durch Hermesbürgschaft o.ä. Versicherungen
► Einnahmesicherheit – 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung durch das
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
► Wirtschaftlichkeitsberechnung mit konservativen Annahmen gerechnet
► Allgefahren-Versicherungsschutz der Module und Wechselrichter (somit keine
Rückstellungen für Gefahren notwendig)
► Nutzungsausfallversicherung
► Vorsichtige Planung der Kosten und Erträge
► zuverlässige Kostenschätzung nach Errichtung der Anlagen möglich, da später
nur noch geringe Betriebskosten entstehen
Renditeberechnungen
Sehr häufig werden von Interessenten vor Kauf einer Anlage
Renditeberechnungen vom Anbieter angefordert. Für viele Anleger, die
(richtigerweise) renditeorientiert sind, sind diese Berechnungen die Basis für
eine Investitionsentscheidung. Aufgrund dieser Renditeberechnungen werden die
meisten Großaufträge von Investoren vergeben. Auch wir erhalten viele
Vergleichsangebote. Dabei haben wir festgestellt, dass bei allen
Wirtschaftlichkeitsanalysen unterstellt wird, dass die Erträge aus den
Solarzellen über die gesamte Laufzeit immer gleich hoch ist. In der Wirklichkeit
wird dies wohl nicht erzielbar sein, da die Effizienz jeder Anlage im Laufe der
Zeit geringer wird. Dabei werden zwar Garantien der Hersteller über 90 % der
Anfangsleistung innerhalb der ersten 10 Jahre und immerhin noch 80 % bis zum 20.
Jahr gegeben, aber ob die Garantiegeber im Schadensfall noch existieren, bleibt
abzuwarten. Bei unseren Berechnungen werden Jahr für Jahr größer werdende
Abschläge eingerechnet, damit der Investor hier nicht reich gerechnet wird.
Regelmäßig werden auch die laufenden Nebenkosten sehr niedrig angesetzt. Die
Versicherungsprämien und die laufenden Verwaltungskosten fallen trotzdem an und
müssen vom Betreiber, ob kalkuliert oder nicht, bezahlt werden. Bei unseren
Berechnungen sind diese Kosten nicht nur in vertraglicher Höhe angesetzt,
sondern auch mit einer jährlichen Steigerung einkalkuliert.
Aufgrund
dieser Vorgehensweise erhalten unsere Investoren regelmäßig Finanzierungszusagen
in Höhe von 90 % der Investitionskosten; und zwar für die gesamte Laufzeit
festgeschrieben. Gehen Sie ruhig einmal mit einer üblichen Renditeberechnung zu
Ihrer Hausbank und fragen Sie mal nach, wie hoch diese geplante Anlage denn nun
zu welchen Bedingungen finanziert wird. Sie werden garantiert überrascht sein,
in welcher Höhe die Photovoltaikanlage als Sicherheit akzeptiert wird und welche
zusätzlichen Sicherheiten Sie zusätzlich stellen sollen. Auch die angebotenen
Zinssätze liegen meist deutlich über den prognostizierten Sätzen in den
Berechnungen.
Seien Sie deshalb kritisch bezüglich der Aussagekraft von
Wirtschaftlichkeitsberechnungen und verbrennen Sie nicht Ihr gutes Geld.
Fördersätze ab 2009
Die folgenden Tabellen geben einen beispielhaften Überblick für
Vergütungen und Degressionen für Anlagen, die im Jahr 2009 in Betrieb gehen. Die
Angaben sind in ct/kWh.
Gerne können Sie bei uns weitere Informationen anfordern. Über Ihr Interesse
würden wir uns sehr freuen.
Sicherheitskonzept