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     RWB Infrastructure India I

Wachstumsmarkt Infrastruktur
Indien gehört zu den wachstumsstärksten Wirtschaftsregionen der Welt. Alleine im Jahr 2007 belief sich das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts auf 8,5%. Millionen junger, hervorragend ausgebildeter Inder streben nach Wohlstand und westlichen Konsumstandards.

Diese Entwicklung erfordert eine adäquate Infrastruktur. Die derzeitigen Gegebenheiten beeinträchtigen eine noch dynamischere Entwicklung erheblich. Insbesondere die unterentwickelte Stromversorgung und das schlecht ausgebaute Verkehrsnetz hindern das Land an einem noch stärkeren Wachstum.

Um den explodierenden Bedarf an Infrastruktureinrichtungen decken zu können, sind Schätzungen zufolge mehr als € 450 Mrd. an Investitionen erforderlich, die nicht allein von staatlicher Seite gedeckt werden können. Dies birgt ein enormes Chancenpotenzial für privates Kapital und damit für Private Equity Investitionen.

Für den interessierten deutschen Anleger gibt es bisher keine Möglichkeiten, direkt in Infrastrukturprojekte am Standort Indien zu investieren. Der von der RWB angebotene Dachfonds stellt daher eine einzigartige Einstiegschance dar, um als Privatanleger unmittelbar von den enormen Chancen des indischen Infrastrukturmarkts zu profitieren.

Erster Zielfonds bereits gezeichnet
Bei Platzierungsbeginn hat sie bereits den ersten Zielfonds mit Fokus auf die indische Infrastruktur ausgewählt. Es handelt sich hierbei um IDFC Private Equity (Mauritius) Fund III.

Der genannte Zielfonds ist auf Wachstumsfinanzierung spezialisiert, wobei er den Schwerpunkt auf Growth Investitionen im Sektor Infrastruktur gelegt hat. Das Management-Team des Fonds hat sein Büro in Mumbai (vormals Bombay) und damit im Herzen der indischen Boomregion. Die Investmentmanager verfügen über die ideale Kombination einer langjährigen Erfahrung in der Private Equity Branche und einer umfassenden Kenntnis des indischen Infrastrukturmarkts.

Insbesondere aber überzeugen sie durch hervorragende persönliche Track Records, die ihre Management-Leistung für die von ihnen in der Vergangenheit gemanagten Fonds eindrucksvoll nachweisen.

Beteiligungsarten
Der Anleger hat die Möglichkeit, sich mit einer Einmaleinlage oder durch Kombination der Einmaleinlage mit einer Rateneinlage an der Gesellschaft zu beteiligen.

Die Einmaleinlage beträgt grundsätzlich mindestens € 1 0.000 zzgl. 5 % Agio. Zeichnet der Beitretende zugleich Einmaleinlagen an anderen Beteiligungsangeboten der RWB Unternehmensgruppe in Höhe von mindestens € 5.000 zzgl. Agio, so verringert sich der Mindestbetrag der an der RWB Infrastructure India I zu zeichnenden Einmaleinlage auf € 5.000 zzgl. Agio. Die Einzahlung erfolgt mittels Überweisung auf das Konto der Gesellschaft. Der Einzahlungszeitpunkt ist auf dem Zeichnungsschein frei wählbar, muss aber in einem Zeitraum von drei Monaten ab Zeichnung liegen.

Der Anleger hat auch die Möglichkeit, sich mit einer kombinierten Einmal- und Rateneinlage an der Gesellschaft zu beteiligen. In diesem Fall übernimmt er zusätzlich zur Einmaleinlage eine Rateneinlage, wobei die monatliche Rate mindestens € 1 00 zzgl. 6 % Agio betragen muss. Die Mindestzeichnungssumme der Rateneinlage beträgt somit insgesamt € 6.000 zzgl. 6 % Agio. Der Anleger kann wählen, ob die Rate stets zum 1. oder zum 15. eines Monats eingezogen werden soll. Auch der Monat des Einzugs der ersten Rate ist frei wählbar, muss aber innerhalb von drei Monate nach Zeichnung der Beteiligung liegen. Sonderzahlungen sind möglich.

Ausschüttungen
Wegen des Prinzips der Thesaurierung und Reinvestition von Rückflüssen aus den Zielfonds werden die während der Laufzeit der Beteiligung erwirtschafteten Gewinne grundsätzlich reinvestiert und damit nicht an die Anleger ausgeschüttet.

Die während der gesamten Laufzeit in der Gesellschaft erwirtschafteten Erträge werden an den Anleger in der Liquidationsphase laufend ausgezahlt, nachdem die Gesellschaft die eigenen Zahlungsverpflichtungen insbesondere gegenüber Zielfonds vollständig erfüllt hat.

Beendigung der Beteiligung
Die Gesellschaft wird mit Ablauf des 31.12.2014 aufgelöst und tritt ab diesem Zeitpunkt in Liquidation. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung durch den Anleger oder die Gesellschaft ist nicht möglich.

Steuerliche Aspekte
Die Gesellschaft ist eine gewerblich geprägte Personengesellschaft. Der Anleger wird als Treugeber-Kommanditist steuerrechtlich Einkünfte aus Gewerbebetrieb im Sinne des § 1 5 EStG erzielen.

Die ihm aus der Beteiligung zufließenden Gewinne und Verluste sind daher der Besteuerung zu unterwerfen. Im Wesentlichen wird jedoch eine begünstigte Besteuerung anzuwenden sein (aktuell Halbeinkünfteverfahren, ab 2009 Teileinkünfteverfahren), da sich die Gewinne größtenteils aus Veräußerungsgewinnen von Anteilen an Kapitalgesellschaften zusammensetzen werden.

Unsere Meinung
Der Gesamterfolg hängt stark von der weiteren politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Indiens ab. Das unternehmerisch geprägte Angebot erfordert erhöhtes Vertrauen in den Initiator und das Management und ist nur für entsprechend risikobereite Anleger geeignet.

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